Vegesacker TV II - Rot-Weiss Cuxhaven: 73 - 60
Erneute Schlappe für Rot Weiss bei den weiterhin ungeschlagenen Vegesackern.
Nach einem verschlafenen Start im ersten Viertel, fanden die Cuxhavener nur bedingt ins Spiel und erlitten eine verdiente, wenn auch vermeidbare 73-60 Niederlage!
Zunächst fing die Partie ausgeglichen an bis sich die Vegesacker konstant absetzten und im Angriff ungewohnt sicher von der Dreierline getroffen haben. In den ersten sechs Spielen trafen die Hausherren ganze neun Dreier und liefen gegen Cuxhaven heiß, indem sie ganze acht Dreier versenken konnten!
Nachdem man das erste Viertel 13:21 abgeben musste, rafften sich die Rot-Weissen zusammen und kämpften sich zurück in die Partie. Durch eine konstantere Verteidigung und eine geordnete Offensive beendeten sie die erste Halbzeit mit einem 9-3 Lauf und gingen lediglich mit einem fünf-Punkte Rückstand in die Kabine.
Im dritten Viertel kämpften die 'jungen Wilden' wie gewohnt weiter. Benas Matkevicius markierte die ersten 13 Punkte für Cuxhaven in diesem Viertel, insgesamt 17 seiner 31 Punkte des Spieler-Trainers kamen in diesem Abschnitt. Endlich erzwang das Team sogar den langersehnten Ausgleich beim Spielstand von 48-48.
Im letzten Abschnitt versagten letztendlich die Kräfte der Cuxhavener und die Abgeklärtheit des nach der Halbzeit eingewechselten ex Bremen Roosters-Spielers Jens Hakanowitz war zu spüren, indem er kurzer Hand 15 Punkte im letzten Abschnitt erzielte, um das Spiel für die Vegesacker zu entscheiden. Den Rot-Weiss WildCats gelangen lediglich 12 Punkte im letzten Viertel und somit hieß es zum Schluss verdient 73-60 für den ungeschlagenen Tabellenführer!
Fazit: Wiedermal waren die Cuxhavener in der Offensive unter Druck gesetzt worden und konnten ihre Schnelligkeit nicht wie gewohnt ausspielen. Es war wenig Ordnung im Spiel zu erkennen, lediglich die Defense stimmte nach dem ersten Viertel!
Somit bleibt noch ein weiteres Auswärtsspiel beim Tabellenvierten Osterholz-Scharmbeck vor der Winterpause!
Für Rot-Weiss Cuxhaven spielten: Malte Buschbeck, Kevin Hensel (16, 1 Dreier), Benas Matkevicius (31, 4 ), Philipp Peyck (3, 1), Hendrik Rose (5), Tilo Sauerbier (2), Corbin Scheffler (1), Ufuk Üre (2) und Andreas Weiss